Liebe auf den ersten Blick

Ein Blick genügt, der sagt, du bist’s,
den ich so lang erträumt,
der streichelnd meine Hände hält,
als hätt’ ich was versäumt.

Sein Lächeln, das er mir geschenkt,
zieht mich in seinen Bann,
ich folge ihm, wohin er geht,
kein Weg ist mir zu lang.

Und seine Sprache klingt so süß,
wie eine Melodie,
die tief in meinem Herzen schwingt,
nie enden möge sie.

Wie lange dauert unser Glück,
in dem ich mit ihm schwelg’,
ich möchte, dass es ewig währt,
weil Gott es so gefällt.

Hans Lehrer