Versprechen

Mutlosigkeit schuf zwischen uns eine Kluft,
die deine Gefühle verwirrte.
Kannst du meine Schwäche noch einmal verzeih’n,
weil ich mich vollkommen irrte.

Wie Schuppen fiel von den Augen es mir,
kann ohne dich nicht mehr leben,
gemeinsam wollen deshalb wir,
das Versprechen einander geben.

Es soll uns geleiten durch Täler und Höh’n,
durch gute und schlechte Tage,
mögen auch raue Winde einst weh’n,
du weißt, wie lieb ich dich habe.

H.L.