Winter

Schnee fällt vom Himmel,
deckt alles zu,
Felder und Wiesen
genießen die Ruh’.

Seen und Flüsse
erstarren zu Eis.
Winter hält Einzug,
um jeden Preis.

Frierende Tiere,
Menschen in Not,
müssen jetzt hungern,
haben kein Brot.

Lang sind die Nächte,
kurz ist der Tag,
einsam die Menschen,
die keiner mehr mag.

Vermisse die Sonne,
die Wärme, das Licht,
vermisse den Nachbarn,
der nicht mit mir spricht.

Träume vom Frühling,
dem holden Gesell,
schöpf Du neues Leben,
aus göttlichem Quell.

Hans Lehrer