Ewig und Unsterblich

Schau i hinauf zu all de Stern,
kannt oam dabei scho seltsam wern.
Fangt ganz da drom d’Ewigkeit o,
de unsa Hirn net fassen ko?

Möchat scho gern unsterbli sei.
De Seel von mia, is net de mei,
de hob i mia vom Herrgott gliehn,
kehrt zu eam zruck, wann i nimma bin.

Bin i dann no i, wanns so weit is,
hob i no an Nama im Paradies,
oda bin i a Tropfa im göttlichen Meer?
Glaam und nix wissen is hoit recht schwer.

Hans Lehrer