Ich glaube an Gott

(Frohe Pfingsten)

Ich glaube an Gott

Wo der Verstand an Grenzen stößt,
beginnt der Glaube an das Wunder,
Verzweifelnde spüren den Trost,
bei Zweiflern geht der Glaube unter.

Wie oft versetzt der Glaube Berge,
dabei ist wichtig das Vertrauen,
wer nicht glaubt hat keine Zukunft,
wird die Herrlichkeit nicht schauen.

Werde wie ein Kind und glaube,
predigt Jesus unser Herr,
allerdings erreicht die Botschaft,
selten nur unser Gehör.

Doch bei Gott ist nichts unmöglich,
zumindest steht's so in der Schrift,
wer glaubt wird selig in der Hoffnung,
dass er den Schöpfer einmal trifft.

Als Kind schon fing ich an zu glauben
und hab' den Glauben mir bewahrt,
im Alter jetzt daran zu zweifeln,
bringt nichts und wäre ewig schad'.

So kann ich mir die Frage sparen,
warum das alles und wozu,
da ist mir schon mein Glaube lieber,
in ihm find' ich himmlische Ruh'.

Hans Lehrer


Hans Lehrer · 31.05.2020

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