Gästebuch

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Chris am 22.09.2015

Hallo Hans, 

wir kennen uns leider nicht persönlich. Ich hatte Dich vor gut einem Jahr mal angeschrieben als ich deine Lebensgeschichte auf BR3 gesehen hatte. Ich bin zur Zeit mit meinem Freund in der Türkei im Urlaub, der leider heute wieder endet. Wir waren erst ein paar Tage in Istanbul und nun in Bodrum. Es war unsere erste Reise in die Türkei. Ich bin sehr beeindruckt von der Kultur und mir gefällt es sehr gut. Ich musste oft an den Bericht von Dir denken und wie du deine Erfahrungen geschildert hast.  Ich bin nicht sehr religös, aber der erste Kontakt mit Moscheen, den Ausrufen des Adhan usw. Hat mich im Herzen bewegt, ich kann Dir nicht sagen was. Aber wenn ich diesen Ausruf zum Gebet unterm Tag höre, werde ich ganz ruhig, still und entspannt. Sowas habe ich vorher nicht erlebt. Ich finde diese Kultur interessant und die Reise hat mich irgendwie bereichert. Ich hoffe es war nicht unser letzter Türkei Urlaub. Besonders Istanbul hat uns sehr gefallen. Es lag mir am Herzen, Dir dies zu schreiben, weil ich eben oft an die Sendung über dich denken musste.

Ganz liebe Grüsse aus der Türkei sendet Dir Chris

PD Dr. phil. habil. Wolfgang M. am 05.09.2015

Sehr geehrter Herr Lehrer,

beim sentimentalen Stöbern im Netz zur Funkkaserne bin ich auf Ihren Beitrag gestoßen. Haben Sie Dank dafür!

Mir erging es nicht unähnlich: ich war 1977-1978 in der Funkkaserne bei der PzPi(L)Kp 290 als ROA, hatte daher die grundsätzlichen Probleme, die Sie schildern, nicht. Dennoch: ein Zuckerschlecken war das auch damals nicht. Dennoch war ich erstaunt, als mich mein Navi wegen eines Staus im Osten Münchens an der Frankfurter Allee heraus leitete, dass von der Kaserne eigentlich nichts mehr übrig ist. Auch ich bin „eingedrungen“ und ein junger Kripo-Mann raunzte mich an, wurde aber freundlicher als ich ihm sagte, das ich hier schon in Uniform herum gesprungen sei, als er noch „mit der Blechtrommel um den Christbaum gerannt sei“. „Mein“ Kp-Block war weg, nur noch ein gigantisches Loch, weil man ja auch die umfangreichen Luftschutzeinrichtungen rückbauen musste.

Worum geht es denn im Grunde? Wir merken bei derlei Vorgängen, dass wir älter werden, das sich die Welt weiter verändert - und dass wir vielleicht manchmal nicht in der gleichen Geschwindigkeit die Veränderungen mitmachen Dennoch - Sie schreiben es! - ist es doch verwunderlich auf den ersten Blick, dass man diese Zeit im Nachhinein so positiv in Erinnerung hat. Und das bietet vielleicht den Weg, das gleiche Verhalten, das wir ja bei unseren Eltern erkannt und sicher nicht immer gut gefunden hatten, besser zu verstehen.

Ich habe die Uniform bis 2013 getragen und dann nach der de facto-Abschaffung der Wehrpflicht unter Protest ausgezogen. In einer derart langen Zeit trifft man in einer immer kleiner werdenden Armee auch die Leute aus den frühen Tagen wieder, so auch meinen damals so verhassten GrpFhr. Der war zwischen zeiltlich als Fachdienstoffizier zum Hauptmann avanciert - und erinnerte sich sogar noch an mich als Mitglied einer Gruppe, die „draußen“ immer die besten Leistungen zeigte, aber in der Kaserne ein Graus war. Und der noch Jahrzehnte danach meinte, dass ihm an uns vor allem der gute Zusammenhalt in Erinnerung geblieben sei. Vielleicht ist es ja das, was die positiven Gefühle auslöst.

Mit besten Grüßen aus Tirol in meine Heimatstadt München!

Ihr gleichfalls Motorrad fahrender Wolfgang M.

Seebear am 28.10.2014

Hei Hans,

wenn es nur mehr Männer gäbe wie dich. Dort, wo ich lebe, stoße ich nur allzu oft an die Grenzen kleinbürgerlicher Denkweisen. Man kann nicht immer so wie man möchte oder es aufrichtig wäre, ohne dabei seine berufliche Existenz zu gefährden oder Menschen, die einem etwas bedeuten, zu verletzen. Aber wem sage ich das ...

Es ist von unschätzbarem Wert, wenn ein Mann wie du, den Weg in die Öffentlichkeit findet und unsere Lebensweise so lebensklug vertritt.

Marina Hagenloch am 10.02.2014

Sehr geehrter Herr Lehrer,

die Forellenschule wird dieses Jahr 75. Jahre alt. Ein Grund zu feiern. Leider gibt es sehr wenig Material über die vergangene Zeit der Schule. Könnten Sie mir in Form von Fotos oder alten Schulbüchern Material zur Verfügung stellen? Sie waren ja ein Schüler unserer Schule und sehr spannend fand ich auch den netten Brief an ihren alten Lehrer. Ich bin Lehrerin einer ersten Klasse und wäre sehr dankbar, wenn Sie mir helfen könnten?

Mit freundlichen Grüßen

Marina Hagenloch

Caro am 05.12.2013

Hallo Hans,

so hab mich mal durch einen Grossteil deiner Seiten gelesen und gesehen ;)

Mach weiter so,gefällt mir sehr gut. Vorallem dein Mut dein Leben so zu Leben,wie es dir gefällt, dass schaffen nicht viele.

Viele Grüsse an Dich und Klaus

Caro (Edeka;) )

P.S falls ihr auch mit Frauen Motorrad fahren wollt, bin ich gern mal dabei :D

P.PPS und wenn im "Inside" auch Frauen willkommen sind (was ja nicht immer der Fall ist in Szenekneipen;) ) dann würd ich glatt mal vorbei schauen :D

Bis die Tage

Sepp Müller am 25.11.2013

Hallo, eigentlich wollte ich ja nur wissen, ob das Internet auch weiss, was "Daxen" sind. Und auf deinen Seiten habe ich dann auch den "Schnoater" gefunden. Und genauso wie in dem Artikel ist es auch mir ergangen: Die Nachbarin und meine großen Schwestern haben sich nicht auf das Dach vom Waschhaus getraut. Der Vater musste mir eine schmieren - und ich verstand lange nicht, warum er dabei gegrinst hatte. Unser Mutter hat mir viele Jahre spä;ter gestanden, dass er sehr viel Freude daran hatte, dass er genauso viele Dummheiten im Kopf hatte wie ich. Gruß Sepp

Erich Rügemer am 31.08.2013

der Federfuchser ist eine sehr interessante Gestalt,

Bernhard am 15.06.2013

Super Geschichte von der Fuka [Funkkaserne - Anm. Hans]. War 83/84 da.15 Monate.:-))

Leonhard Frank am 10.02.2013

Lieber Hans, vielleicht interessiert's dich: mittlerweile habe ich 464 deiner Geschichten beisammen. Ich hoffe, keine vergessen zu haben zu übernehmen.

Schönen Gruss aus Aubing

Leo

Von meinem Kollegen Mahmut auch schöne Grüsse!

Winfried Brümmer am 20.01.2013

Hola Herr Lehrer, nach 15 Jahren aus Spanien zurück meldet sich hier und heute Ihr emaliger Spieß Winfried Brümmer. Immer noch auf und gesund und guter Dinge was ich auch von Ihnen hoffe.

Leonhard Frank am 28.12.2012

Servus Hans,

dir und deinem Freund möchte ich ein gutes, neues Jahr wünschen mit Gesundheit, Zufriedenheit und Glück. Mögen deine (eure) Wünsche und Bitten in Erfüllung gehen und dir, lieber Hans, noch viele Geschichten und Verse einfallen.

Leo

Carola Zinner am 14.11.2012

Lieber Herr Lehrer, wird wiederholt. Hier der Auszug aus der Ankündigung.

Herzliche Grüße

Radiokinder - im Bann des Magischen Auges Von Carola Zinner Sendung: Samstag, 29. Dezember 2012, 8.05 - 9.00 Uhr, Bayern 2

Leonhard Frank am 07.11.2012

Lieber Herr Hauser,

kann es sein, dass Sie das Nikolausgedicht aus dem Buch "Waldweihnacht" von Max Peinkofer meinen? Das Buch gäbe es bei Amazon.

Bernhard Hauser am 01.11.2012

Bei ihrem Bericht über das Nikolausgedicht "Der Nikolaus und der Klaubauf" von Max Peinkofer fühlte ich mich in meine Schulzeit zurückversetzt. Wenngleich ich fast das ganze Gedicht auswendig kann, wäre ich am Originaltext interessiert. Leider habe ich ihn im Netz nicht gefunden. Haben Sie einen Ratschlag für mich.

Mit lieben Grüßen

Bernhard Hauser

Leonhard Frank am 16.06.2012

Sehr verspätet, aber dennoch umso herzlicher, möchte ich dir, lieber Hans, zu deinem 70er gratulieren.

Bleib wie du bist, lass dich auch weiterhin nicht verbiegen, lebe einfach nur DEIN Leben.

Dein Spezi Leo

Jürgen Warta (Privat) am 12.05.2012

Servus Hans,

zu den anonymen Trachtlern muss ich sagen, dass ich ihre Argumente teilweise durchaus nachvollziehen kann.

Darüberhinaus finde ich es durchaus nicht erstaunlich, dass sich manche Personen nur noch anonym äussern, da bei vielen Diskussionen (speziell beim Trachtenverband) diejenigen, die eine andere Meinung haben als die allgemein "befohlene Lehrmeinung" total diskreditiert und teilweise sogar richtig niedergemacht werden.

Das musste ich jetzt einfach mal loswerden.

Jürgen

Leonhard Frank am 05.05.2012

Lieber Hans, da sich schon lange keiner mehr in deinem Gästebuch eingetragen hat, möchte ich dies heute tun. Ich habe mittlerweile gut 450 Geschichten, die du in deiner Internetseite veröffentlicht hast, gespeichert und ca. 300 davon in 6 Bänden ausgedruckt und spiralgebunden. Gerne schmökere ich da mal, wenn es mir danach ist. Hoffentlich gehen dir deine Gedanken nicht aus und wir als Leser können uns noch auf viele Gedichte und Geschichten freuen.

Dein Spezi Leo

Christa Lange am 26.12.2011

Lieber Hans,

recht vielen Dank für die schönen Gedichte, die Du für uns im Laufe des vergangenen Herbstes ins Netz gestellt hast.

Es grüßt Dich Christa, die Cousine 4. Grades

Christa Kurzmeier am 18.12.2011

Lieber Hans Lehrer,

ich hab das Gedicht in meiner Jugend von meinem Vater immer wieder kurz vor dem Nikolausabend gehört - mir stellten sich immer die Haare auf - so hab ich mich gefürchtet und hineingesteigert.

Leider bringen wir das ganze Gedicht nur noch bruchstückhaft hin. Drum würde ich mich freuen, wenn ich das ganze Gedicht irgendwo zu lesen bekäme.

Können Sie mir da helfen?

Vielen Dank im voraus

Christa Kurzmeier

Jürgen Buchta am 12.12.2011

Seit einiger Zeit verfolge ich die Aktivitäten auf deiner HP.

Durch die moderne Technik ist es möglich geworden, schnell viele Menschen zu erreichen und sie zu berühren - deine HP ist eines der glücklichsten Beispiele dafür die ich kenne. Allerdings bringt das Internet auch einen Wermutstropfen mit sich - es ist kurzlebig und unbeständig - so wie die ganze Gesellschaft in der heutigen Zeit es wiederspiegelt. Gäbe es so etwas wie ein Internetmuseum - diese HP müsste dort für alle Zeiten aufgehoben und der interessierten Nachwelt zugänglich werden.

Vielen Dank an dich für die schönen Momente die ich mit dieser Internetseite haben durfte.

Wikening, Günter am 17.05.2011

Bitte um Gratiseintrag im schönen Gästebuch u. um Ansicht der Seite: www.poesie-des-herzens.de.

Liebe
Liebe ist ein Geschenk des Himmels, nimm es an.
Liebe ist, Gefühle auszutauschen, lasse sie zu.
Liebe ist so köstlich, wie der schönste Wein, geniesse Ihn.
Liebe ist der Nektar des Lebens, koste Ihn.
Liebe ist die Quelle, die immer wieder zu neuem Leben erweckt, trinke von Ihr.
Liebe ist, wie ein Zauber der Natur, lass Dich von Ihr verzaubern.
Liebe ist der Austausch von Gefühlen, die vom Herzen kommen, erlebe sie.
Liebe ist, wie das siebte Weltwunder, lasse das Wunder geschehen.
Liebe ist, Zärtlichkeiten auszutauschen, tausche sie aus.
Liebe ist, dass unerreichbare zu verwirklichen, verwirkliche es.
Liebe ist, wenn zwei Herzen zu einer Einheit werden, lasse es zu.
Liebe ist Hingabe und das höchste Glück dieser Erde, lasse es geschehen.
Liebe ist, wie der Treibsand einer Düne, lasse Dich treiben.
Liebe ist, wenn zwei Seelen miteinander verschmelzen, lasse es zu.
Text: Günter Wilkening (Urheber)

Vielen Dank!

Thorsten Schäfer am 25.04.2011

Lieber Lehrer Hans , ich habe die Dokumentation vom Bayrischen Fernsehen gesehen. Ich finde den Begriff "Suchender" für die jenige die keiner Religionsgemeinschaft angehören gut.

Dein "Fischkopp ;)" Thorsten Schäfer

Lorenz Mayer am 09.04.2011

Hallo Hans,

in der vergangenen Woche sah ich im Fernsehen die Sendung über Dich und Dein Leben, die mich sehr beeindruckt hat. Auch ich war mit einer türkischen Frau verheiratet; leider wurde die Ehe nach 4 Jahren geschieden…

Auch für den Islam habe ich mich interessiert und begeistert; insbesondere der Sufismus hat mich beeindruckt, Von einer Konversion habe ich bis jetzt allerdings abgesehen.

Hast Du mit Deiner Muslimgemeinde keine Probleme damit, dass Du schwul bist? Ist doch im Islam "Haram"; oder?

Ich würde mich über einen weiteren Kontakt mit Dir sehr freuen. Meine Webseite findest Du unter www.lorenz-mayer.info.ms

Liebe Grüße und Salams nach Bayern,

Dein Lorenz

ilvan toktas am 06.04.2011

merhaba hans amca

ich habe dich im fernsehn gesehen als eine türkin war ich stolz den hasanamca zu sehen ich bin aus neu-ulm und komme aus denizli türkei es war schön deine reportaje im mosche zu betrachten Grüse deine gattin und kindern

hoscakal

würde mich freuen von dir zu hören

JULIA HELMS am 05.04.2011

Guten Tag,Herr Lehrer!

Ich sitze hier in Hamburg und habe gerade die Sendung über Sie gesehen und ich muß sagen:Kann es nicht mehr Menschen,wie Sie,geben? Sie sind ,mit Verlaub gesagt,eine beeindruckende Persönlichkeit.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und noch viele gesunde Jahre.

Liebe Grüße aus Hamburg,

J.Helms

Burhan am 05.04.2011

Hallo Hans Lehrer,

ich bin im Fernsehen über Sie aufmerksam geworden.

Wenn Mensche Soo frei Denken würden wie Sie, hätten wir gar keine Kriege und Haß auf diese Welt.

Ich Danke Ihnen für Ihre freier gedanken.

Hepinize Selamlar

Burhan

Hahn Kurt am 05.04.2011

Hallo Hans!

Habe im Bayrischen Fernsehen den Beitrag über Sie und Ihre Familie gesehen. Herzlichen Glückwunsch.

Mit freundlichen Grüßen

Kurt

Peter Bahn am 05.04.2011

Guten Tag Herr Lehrer,

ich habe heute die Sendung auf BR 3 gesehen und wusste gleich ich muss mich bei Ihnen bedanken!

Ich selbst lebe seid 20 J. in Frankreich und sehe das nicht nur in Deutschland der interkulturelle Respekt fehlt. Nicht nur das was sie über Islam und Chirstentum sagten, sondern besonders das wie, hat mir aus der Seele gesprochen. Auch das was Sie in der doch beschränkten Zeit dieser Sendung über Ihre Erlebnisse auf der Reise nach Mekka berichteten zeigt das auch auf der Muslimischen Seite an entscheidender Stelle der Respekt da ist.

Ihnen und Ihrer ganzen Familie von Herzen alles Gute und viele Grüße

Peter Bahn
1 Impasse des Jonquilles
F-88430 Gerbepal

Hagen Kling am 05.04.2011

Lieber Hans Lehrer,

schön, immer wieder was Neues aus dem Leben des Hans Lehrer, meinem ehemaligen Kollegen beim Sttraßenbau, zu hören.

Zuletzt gesehen im Augustuner am Platzl.

Beste Grüße und alles Beste
hk

Peter Erler, 72364 Obernheim am 05.04.2011

Lieber Federfuchser, grüß Dich Gott, lieber Hans,

ich habe heute im bayerischen Fernsehen von Dir und Deinen Lebensumständen erfahren und bin neugierig auf mehr geworden. Deshalb habe ich auch gleich ins Internet geschaut und noch mehr von Dir und Deiner Lebensgeschichte erfahren.

Mit einem Menschen, der Dein Lebensmotto hat, zu dem drängt es mich, Kontakt aufnehmen zu wollen.

Damit Du auch etwas mit mir anfangen kannst ein paar Daten zu meiner Person:

Ich, Peter Erler, bin 1944 in Dormettingen am Rande der westlichen Schwäbischen Alb, also im schwäbisch-alemannischen Sprachraum meinen Eltern geschenkt worden. Seit etwas über 20 Jahren lebe ich wieder in der Nähe meines Geburtsorts, jedoch in Obernheim auf der Schwäbischen Alb in knapp 930 Metern Höhe und genieße meine wunderschöne Heimat in vollen Zügen. Davor bin ich etwas auf dem Globus herumgewandert und habe dabei auch einen Teil der Heimat Deiner Frau kennen und die überaus großzügige Gastfreundschaft der dortigen Menschen schätzen lernen dürfen.

Lieber Hans, Deine Heimatverbundenheit, aber auch Deine Weltoffenheit in allen Belangen rühren mich an und fordern mich zugleich auf, mich mit Dir darüber austauschen zu können. Besonders auch die Tatsache, dass Du Dich als Moslem offenbar auch im Koran auskennst. Ich kenne mich in der Bibel recht gut aus und habe auch den Koran schon gelesen, noch nicht studiert, wie die Bibel.

Weil mein Brief an Dich wie ein Überfall erscheinen könnte, möchte ich mich kurz fassen und Dich fragen, ob Du bereit wärst, mir ein paar Dinge zum Koran zu erklären. Das würde mich sehr freuen.

Damit will ich auch schon enden und Dich und die Deinen herzlich grüßen.

Gott zum Gruß

Peter Erler, Obernheim

Mein Lebensmotto: Bei allem und jedem kann man etwas lernen

Sabine am 05.04.2011

Lieber Hans,

ich habe durch Zufall den Bericht über Dich im TV gesehen und möchte Dir sagen das ich Deine Lebenseinstellung superklasse finde!!

Ich denke genauso was Religion anbelangt und finde es bewundernswert wie Du das was Du sagst in Deinem Leben umsetzt! Schön das es immer wieder Menschen gibt die Toleranz gegenüber anderen auch wirklich leben!

Mir fehlt so oft der Respekt in unserer Gesellschaft, es herrschen doch immer noch viel zu viele dieser nervigen Vorurteile und die wenigsten Menschen machen sich die Mühe sich mit dem zu befassen was sie nicht kennen - leider! Aber jemand wie Du macht Hoffnung!! :-)

Ganz liebe Grüße und bleib auf jeden Fall wie Du bist!!

Sabine

Geerling Heinrich am 05.04.2011

Du lebst mit Deinem Beispiel vor, was viele erst noch lernen müssen. Toleranz u. Liebe gegenüber anderen Kulturen u. Mitmenschen. Ziehe den Hut vor Dir, alle Achtung! Du solltest in die Politik gehen, da sind Ideallisten selten. Heinrich der gelernte Bayer sagt: Pfüa God!

Stefan am 11.03.2011

Hallo Hans,

die Gespräche und die Erfahrung die wir austauschen über Funkaserne sind einfach Spitze,toll ne sau coooooooool. coool jemand kennen gelernt zu haben wie dich,auf weiter viele Jahre

Herzliche Grüsse Stefan

Stefan A. am 04.03.2011

Hallo

Ja ich muss sagen wenn ich so an die Zeit in der Funkaseren zurück denke,war es eine verdammt schöne zeit, damal gehasst heut trauert man der zeit nach und erinnert sich gewrn daran,nur schade das ich keine bilder von der Kaseren habe.so bleiben die Bilder in meinem gedächniss wobei ich Stolz wäre diese Bilder zu Zeigen.

Ich Grüsse Dich und wünsche eine Gute Zeit.

Stefan A.

Leonhard Frank am 25.01.2011

Hallo Christine Bahlo,

vielleicht könnten Sie mir Ihre Adresse zukommen lassen. Soviel ich weiss, hat meine Frau dieses Lesebuch irgendwo auf dem Speicher - ich werd's Ihnen heraussuchen und das vollständige Gedicht "Unter dem Schnee" schicken

Christine Bahlo am 30.12.2010

Hallo Federfuchser,

wir müssen wohl das gleiche Lesebuch gehabt haben. Mit geht dieser Tage dauernd durch den Kopf "wieviel schläft unter dem Schnee".

Zu gern hätte ich das vollständige Gedicht, leider fand ich nur diesen Teil:

Unter dem Schnee

Wieviel schläft unter dem Schnee!
Das Korn im Feld so weich bedeckt,
viel tausend Knospen, so tief versteckt,
bis all die schlafenden Augen weckt
der Lerche Lied aus der Höh’.

Wieviel schläft unter dem Schnee,
was neu erblühen wird zart und hold,
wenn (…)

Johannes Trojan (1837-1915)

Wenn ich heute einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, dass ich jemand finde, der das Gedicht vervollständigt. Vielleicht hilft mir hier ein Wanderer zwischen zwei Welten?

Guten Rutsch und ein glückliches Neues Jahr!

Christine aus der Bayerischen Rhön

Reiner am 14.09.2010

Lieber Hans,

vor etwa zwei oder drei Jahren hatten wir schon einmal miteinander korrespondiert und heute Abend war ich nach langer Zeit wieder einmal auf deiner Website, habe deine Gedichte und Geschichten gelesen. Ich habe jetzt leider nicht viel Zeit, um dir ausführlich zu schreiben, denn ich habe morgen einen langen und anstrengenden Arbeitstag vor mir. aber ich wollte, ja ich muss dir wenigstens kurz zu deiner Geschichte über deinen Vater etwas schreiben. Mir wurde seltsam warm, meine Kehle wurde trocken, als ich las, was du über deinen Vater, mehr noch über deine nachträgliche Auseinandersetzung mit deiner Beziehung zu ihm schreibst. Ich selbst habe glücklicherweise einen "weniger problembehafteteten" Vater gehabt, aber was meine Beziehung zu ihm betrifft und die Klärung dieser Beziehung, die auch ich erst nach seinem Tod begonnen habe, geht mir ganz genau so wie dir. Und ich bin oft traurig, dass auch ich oft wie ein Fremder an meinem Vater vorübergegangen bin. Ich bin nicht sehr religiös und glaube auch nicht an einen personifizierten Gott, an den Himmel, aber manchmal habe ich doch insgeheim die Hoffnung, mein Vater könne von irgendeiner Stelle in der Ewigkeit meine Zwiegespräche mit ihm wahrnehmen - aber vielleicht ist das ja auch nur eine Ausflucht meines schlechten Gewissens …

Ich hoffe, mich bald noch einmal per eMail bei dir melden zu können, um das Thema etwas zu vertiefen; jedenfalls war ich sehr angerührt, deine Geschichte von deinem Vater zu lesen. Für heute wünsche ich dir alles Gute und verabschiede mich mit besten Grüßen,

Reiner

PS: Der Bericht über die Arbeit deines Sohnes Harun hat mir sehr imponiert. Ich hoffe, ihr habt miteinander nicht das gleiche Problem der "Sprachlosigkeit" zwischen Vater und Sohn.

Gisbert Erzner am 13.05.2010

Grüß Gott, ich bin der ehemalige Lehrer Gisbert Erzner aus Dortmund, jetzt noch weiter nördlich wohnhaft, habe aber Verwandte in Bayern, Jahrgang 1927 wie Herr Ratzinger und hatte auch wie Sie Probleme mit dem Beichtspiegel. Ich würde mich riesig freuen über einen Erlebnis- und Gedanken-austausch mit Ihnen.

Mit menschlichem Gruß

Gisbert Erzner

Gerhard Pollner am 24.03.2010

Hallo Hans,

ich zieh den Hut !!!

Kompliment und hohen Respekt für Deine Lebensauffassung!

Kompliment auch dafür, daß und wie Du sie zu Papier gebracht hast.

Wir haben uns vor ca. 50 Jahren aus den Augen verloren und durch Zufall vor ein paar Tagen wieder gefunden - ein wahrer Glückfall. Gierig habe ich Deine Federfuchserseiten gelesen, hab darüber an machen Stellen herzhaft gelacht und über die eine und andere Zeile intensiv nachgedacht. Zwei völlig verschiedene Lebenswege finden sich letztlich in ein und demselben Gedanken " Menschlichkeit und Gewaltfreiheit" Ich bin froh Dich als Freund, als Kameraden aus Lehrlingszeiten und als Mensch mit Tiefgang und Herzlichkeit wiedergefunden zu haben.

In herzlicher Verbundenheit

Gerhard

Otto Heuwieser am 24.01.2010

…..hallo, auch ich war von 1963-1964 in dieser kaserne, ausbildungskompanie 414 und bis zu meiner entlassung ende 1964 bei der 4.210 im block 35 damals war oberleutnant domrös der kompanieschef ! war am 11.01.210 nach 46 jahren wieder dort, erinnerungen an eine damalige gute kameradschaft hatten mich schnell wieder eingeholt ! machte noch ein paar fotos und verlies mit etwas traurigen gefühl wieder das gelände!

wer erinnert sich noch an mich:

Otto Heuwieser, e-mail: aoheiwe@web.de

Nur am 02.10.2009

Hallo Hans,

habe grad deine Filme angeschaut, diese hatte ich noch nicht gesehen. Sehr gut geworden. Ich finde es toll, dass du dein Leben lebst. Ich hoffe es geht allen gut. Ganz liebe Grüße

Nur (ich hoffe du kennst mich noch)

Jakob Blätte am 11.09.2009

Hallo, Herr Lehrer,

ich arbeite gerade an unserer Familiengeschichte und erfahre von einem Artikel "Eine Firmpatin aus der Zeitung" erschienen im "Federfuchser - Geschichten aus dem Leben" über meine Großmutter (Frau Anna Blätte, Gastwirtsgattin aus Milbertshofen) aus dem Jahre 1901, mit dem sie sich bereit erklärt, die Patenschaft der Kathi, Tochter Ihrer Großeltern, zu übernhemen. Sollten Sie diesen Artikel geschrieben haben, würde ich mich riesig über eine Kopie der bei Ihnen im Original noch vorliegenden Ansichtskarte "Gruß aus Milbertshofen" meiner Großmutter freuen.

Herzlichst!

Jakob Blätte

jakob.blaette@gmx.de

A n n a am 31.03.2009

Lieber Herr Lehrer, ich hatte so seltsam geträumt, dass ich nach Traumdeutung im Internet Ausschau hielt und habe Ihre Traum-Seite gefunden (und sehr gern weitergeschmökert :)). Das Bild zum Traum fand ich sehr anrührend! Haben Sie das Bild gemalt?

Freundliche Frage + Gruss von A n n a

Christa Lange am 03.01.2009

Hallo lieber Verwandter,

erst heute entdeckte ich den Artikel über unseren Ahnen, den Dorfschullehrer Johann Jakob Bodmer. Er ist sehr schön gemacht. Ich freue mich, dass er so für viele in Erinnerung gebracht wird.

Es grüßt aus Leipzig

Christa

Elisabeth Uhl am 07.10.2008

Lieber Herr Lehrer,

wie schön, dass Sie mich auf Ihre "federfuchserseite" aufmerksam gemacht haben. Es bereitet gleichermaßen Freude und Momente des Innehaltens, an Ihren kurzweiligen, aber auch zum Nachdenken und Nachspüren anregenden Gedanken anteil nehmen zu dürfen.

Eine gute und weiterhin gedankenreiche Zeit wünscht Ihnen

Elisabeth Uhl

Susanne Stangl am 16.09.2008

…ich habe soeben Ihre kleine Geschichte über den Lehrer Auer gelesen. Schon seit langem google ich regelmäßig in der Hoffnung, etwas über diesen Menschen zu lesen und Gleichgesinnte kennenzulernen, die ihre Erinnerungen an ihn wieder wach rütteln möchten. Obwohl zwischen Ihren und meinen Erinnerungen ca. 30 Jahre liegen, erkenne ich unseren geliebten Lehrer bis ins Detail wieder. In den vielen kleinen Dingen Ihrer Beschreibung habe ich ihn also wiedererkannt, den Herrn Direktor Auer und das, obwohl wir an der Grundschule am Lehrer-Götz-Weg bereits seine vorletzte Klasse vor Eintritt in seine wohlverdiente Pension waren.

Wir waren eine kleine Klasse mit 18 Kindern - aus heutiger Sicht Luxus. Er nahm sich Zeit für alles und jeden. Insbesondere weckte er in mir das Interesse an unserer Stadt München. Er kannte die schönsten Geschichten und Legenden um unsere kleine Weltstadt, die wir Jungen und Mädchen nur zu gern glauben wollten.

Er beeindruckte uns durch sein Geigenspiel, welches er immer wieder vorführte, obwohl bereits irgendetwas mit einem seiner Arme nicht mehr stimmte. Einmal musste er vor Schmerzen den Bogenfallen lassen, das erschrak uns Kinder sehr. Er malte uns 8 - 10 jährigen den "Semmelblonden Johnny" auf einen riesigen Karton, den er an die Pinwand heftete. Johnny hielt vier Karten in seiner Hand, die die 4 Fälle darstellten. Und Herr Auer brachte es fertig, dass jedes Kind die Fälle aus dem "eff-eff" kannte, die lateinische Bezeichnung war ihm besonders wichtig. Was er wusste - wir natürlich nicht - war, dass er uns somit spielerisch fit für die immer höher werdenden Anforderungen für die Gymnasium machte. Viele Kinder unserer Klasse schafften den Übertritt. Er lehrte uns seinen Lieblingskanon "Wenn der Frühling kommt, von den Bergen schaut…". Wir lernten Gedichte kennen, die ich teilweise heute noch abrufen kann. Ich weiß noch, wie er selbst das Thermometer in die Sonne hielt, damit wir Hitzefrei bekommen, bevor wir dafür "protestierten" mussten. Und wie wir uns darum stritten, wer zuerst einen Eintrag ins Poesiealbum bekam, denn er malte doch so schön mit seiner Tusche einen Vogel auf die linke Seite und schrieb auf die rechte in seiner besonderen Sonntagsschrift das immer gleiche Sprüchlein: "Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen!", wodurch wir das erste Mal mit Don Bosco in Berührung kamen. Dieser Lehrer hat in meinem Leben eine allesentscheidend e Rolle gespielt.

Auch ich werde ihm immer dankbar sein.

2003 hatten wir ein Klassentreffen zum 20jährigen Grundschulabschluss (wir, das waren die Grundschüler der Abschlussklasse 1983). Wir erfuhren von seiner Tochter, dass er in einem Alten- und Pflegeheim in der Nähe von Rosenheim (?) lebt und wie ich es in Erinnerung habe schlimmerweise an Demenz erkrankt ist.

Ob er wohl noch lebt?

Bitte entschuldigen Sie, dass meine Ausführungen etwas länger wurden…zu groß ist die Freude über ihre kleine Geschichte über "Josef Auer",

herzliche Grüße an Sie, Herr Lehrer, und vielen Dank für Ihre Erinnerungen!

Ihre

Susanne Stangl

Truderingerin im Herzen und "zuagroaßte" Sendlingerin

Astrid Fuchs am 25.08.2008

Griaß de Lehrer Hans, hob mi g'freit das i af deiner Seitn a bin. Gaufest Regensburg 1. Bildl. Erinnerst di an mi? G'freit mi ganz narrisch dei Seitn , war a schene Zeit mit dir, fehlst ma scho, bin oba selber a nimma dabei, bei de Trachtler, duat ma scho weh manchmol.

Denk oft an di, ois Guade.

Fuchs Astrid

doris am 02.07.2008

Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so.

Ketterl Maxi am 01.05.2008

Servus Hans. Etz muaß I dir a amoi zu deiner Houmpäidsch gratulieren!! Is richtig guad worn!! Mach weida so, und bleib so, wiast bist!! Gfrei mi scho wieder richtig, wenn ma wieda im Inside beianand hocka!!

Liabe Trachtlergriaß,

wünscht da Ketterl Max

Gruss aus Schwedt

Josef Weiß am 14.04.2008

Lieber Herr Lehrer,

durch Zufall kam ich auf ihre Seite und auf die Geschichte "Eine Mark ist viel Geld". Da kam mir gleich wieder mein Vater, der die Geschichte schrieb in Erinnerung. Mein Vater wohnte in Krumbach Schwaben war dort bis zu seinem 71 Lebensjahr Oberlehrer und starb mit 94 Jahren . Wir waren sehr stolz auf ihn, nicht nur weil seine Geschichte im Lesebuch war, sondern weil er uns immer ein großes Vorbild war. Mein Vater war immer sehr sparsam und hat uns fünf Kindern ein Haus mit einem großen Garten, in dem ich noch immer wohne überlassen. Es freut mich sehr, dass ihnen die Geschichte meines Vaters so gefallen hat.

Alles Gute

Josef Weiß

Michael M. am 08.04.2008

Hmmm, schwul und Trachtler, irgentwie paßt das nicht zusammen. Gut, der Kini war auch schwul und wird nach wie vor hofiert und verklärt, jedoch könnte ich mir durchaus vorstellen, daß Ihre Trachtenkameraden schon mit der Konvertierung zum Islam Probleme hatten, jetzt auch noch schwul, ich glaube das ist zuviel. Warum haben sie sich eigentlich geouted, muß man das öffentlich tun, ihr Umfeld hat dies doch schon längst gewußt. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß dieses Outing eine gezielte PR-Aktion zur Vermarktung ihres Szenelokals gewesen ist. Na ja, wie dem auch sei, sie können ja jetzt zum alternativen rosa Trachtler werden und die Schwuhplattler in ihrer Performance unterstützen, die würden sich bestimmt freuen. Fehlt eigentlich ja nur noch ein lesbisches Dirndldrahn, vielleicht könnt Ihr euch ja dann zusammen beim "Bayerischen Löwen" bewerben, diese Vorstellung hätte doch durchaus ihren Charme.

MfG, Michael

Grenzkontrolle am 01.04.2008

Du Stern aus München,

der Frühling ist da, Kopf hoch und rein,

Gruss aus Schwedt

werner am 11.03.2008

servus hans!!!

echt superklasse deine hp!! so voller leben und vielseitigkeit… es gibt wenige menschen,die das "leben" so geniessen und es an anderen weitergeben!

alles liebe, mach weiter so!

Roland am 02.03.2008

wow, wirklich eine imposante lebensgeschichte, kann dazu nur gratulieren!

Waldemar R. Forster am 15.12.2007

Lieber Hans Lehrer,

ich habe Sie gestern im "Nachtcafe" gesehen.

Ich hatte schon vorher einige Berichte über Sie gesehen,und Sie haben mir schon immer imponiert.

Ich finde es ganz toll,dass Sie den Mut gefunden haben sich zu outen!

Ich wünschen Ihnen für Ihr weiters Leben alles Gute!!

Mit den besten Grüssen

W. R. Forster

Stefan am 12.12.2007

Hallo Hans,

war ein lustiger Abend in deiner Kneipe.

Ich denke mal, daß ich dich öfters besuchen komme.

Interessante Seiten auf deiner HP und aufschlußreiches Gästebuch

Servus

da Stefan

Thompsen am 05.12.2007

Servus Hans,

sehr interessante hp, die du da zusammengestellt hast.

Kenn dich noch ein bissl von den Schwuhplattlern vor einigen Jahren, allerdings damals noch ungeoutet ;-)

Inzwischen hat sich ja einiges geändert in deinem Leben, wie ich feststellen muß, aber wohl größtenteils zum Besseren. Wenn ich das nächste Mal in M. bin, möchte ich unbedingt auf einen Ratsch in "deine" neue Kneipe kommen.

Bis dahin wünsche ich dir schon mal auf diesem Weg alles Gute. Sind die Wohnungen in Alanya eigentlich schon alle verkauft oder noch zu vergeben? Bitte kurz um Info, danke.

Nochmals herzliche Grüße aus dem südöstlichsten Zipfel Obb. schickt dir Thompsen

PS: Schöner Gruß geht auch an Roland, toller Webmaster :-)

Orientalist am 23.11.2007

Islam, Schwulsein, Bayern

Sehr geehrter Herr Lehrer,

ich habe soeben die Wiederholung der BR-Sendung "lavita" über Sie gesehen. Ich bin zutiefst beeindruckt. Ich staune über Ihren Mut, Ihre Lebensfreude und Ihre Fähigkeit, dorthin zu gehen, wo es Sie hinzieht. Wow! Bravo! Weiter so!

Beruflich bin ich Orientalist, mit Spezialgebiet Türkei, und da hat mich Ihre Geschichte natürlich auch aus professionellem Anlaß interessiert. Ich will nicht verhehlen, daß ich den meisten Formen des Islams ziemlich kritisch gegenüberstehe, aber mit Ausnahme bestimmter sufischer/alevitischer Richtungen (Yunus Emre, Mevlana, Nesimi…). Es würde mich daher, ohne Ihnen in irgendeiner Form zu nahe treten zu wollen, schon interessieren, welcher Richtung des Islams Sie beigetreten sind. Haben Sie eigentlich niemals befürchtet, daß Ihre sexuelle Neigung für Ihre Religionsgenossen ein Problem sein könnte, bzw. gibt es jetzt (außer dem Weggang Ihrer Frau, der im Film erwähnt wurde) nicht irgendwelche negativen Reaktionen seitens der Muslime?

Name und Anschrift sind dem Federfuchser bekannt

Schmid, Martin am 23.11.2007

Sehr geehrter lieber Herr Lehrer,

ich bin durch den Hinweis eines Bekannten auf Ihre Homepage aufmerksam geworden, nachdem ich auf der Homepage der munichbears Bilder von Ihnen und Ihrem Freund gesehen habe. Als ich Ihre Homepage angeschaut habe, habe ich schnell gemerkt, daß ich schon in Radio und Fernsehen von Ihnen gehört habe.

Sie haben einen sehr sympathischen Eindruck bei mir hinterlassen, gescheit und ein fescher Trachtler.

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Freund von Herzen alles Gute.

Bei meinem nächsten Besuch in München werde ich sicher mal in Ihrem Lokal vorbeschauen, in meiner Allgäuer Tracht, die ich -wenn es passt, und ich habe leider kaum Gelegenheit dazu- gerne und mit Stolz trage.

Viele Grüße,

Martin Schmid

Monika H. am 06.05.2007

Lieber Hans,

ich kann Dir nur den allergrößten Respekt für Deinen Entschluss zollen! Wenn man einen Menschen - und wir sind ja Trachtenkameraden, wo die Kameradschaft GANZ GROSS geschrieben wird- kaputt macht, da kann man wirklich nur noch Verachtung denjenigen gegenüber haben. Diese "Clique" schafft es womöglich noch, den Isargau daran zerbrechen zu lassen. Sowas nenne ich echte Kameradschaft! Ich habe vor jedem Gauausschuß-Mitglied, das diesen Entschluss, sich nicht in diese bösartigen und vernichtenden Intrigen mit reinziehen zu lassen, allergrößten Respekt. Schade, dass wir dadurch lauter gute Leute im Gauauschuss verlieren. Aber nicht jeder, der einen grünen Hut auf dem Kopf trägt, ist eben ein echter Trachtler!

Monika H.

Stanislaus am 06.05.2007

Very good website you have here. I found it very interesting.

Thank you.

Erwin am 05.05.2007

Grieß Di Hans!

Zu Deim Lebenslauf.

I bin o "evangelisch" wie Dei Vater, aber is´des schlimm?? Meine Kinder werd´n "katholisch" erzogeb´n, so wie´d Mama is, weil dia, erzieht di Kind´r. Und mir ham Drei!

Gruß Erwin

Anita am 01.05.2007

Weil andere Wege nicht mehr offen stehen, möchte ich mich hier ganz herzlich für den wunderbaren Blumenstrauß bedanken, den Andrea Hauptenbuchner stellvertretend für meine 2O jährige Arbeit beim Preisplatteln erhalten hat. Ganz besonders freue ich mich jedoch darüber, daß auch der letzte im Saal gemerkt hat, wo die Freundlichkeiten herkommen und die Neutralität unserer Gauvorstandschaft liegt. Einen größeren Gefallen hätte mir unser derzeitiger Gauvorplattler nicht erweisen können. Aufrichtigen und herzlichen Dank. Anita Knoll

Michael Franz Thurner am 30.04.2007

Vui zfui Gfui

Vui zfui Gfui von de Leid, woast selba bscheid

Vui zweng gfui hod selt´n gfreid

wer`s immer richtig macht, mei der is gscheid

Gar kein Gfühl ist bitter.

Schön war´s mit der Selma und Ihnen allen.

Bis bald, michi

Knolli am 26.04.2007

Grias de Hans,

Ich denke ich bin nicht der Einzige der denkt, dass der Isargau mit Dir einen ihrer besten Männer verloren hat. Das Loch, das Du hinterlässt, wird mit Sicherheit nicht vollständig geschlossen werden können. Den enormen Einsatz und das unübertroffene Herzblut das Du in Deine Arbeit als Gaupressewart investiert hast, ist absolut Beispiellos und kaum zu übertreffen.

Auch der beständige Einsatz um den Verkauf der HTB-Abos wird mir immer in Erinnerung bleiben!

Lieber Hans ich wünsch dir weiterhin alles Gute!

Bleib so wiasd bist!

Viele Grüße Knolli (Vereinslos)

matthias am 26.04.2007

servus hans,

schade dass du aufgehört hast, hoffentlich sagt niemand du bist ein freund von dem der junge mädchen belästigt.

Anita Knoll am 25.04.2007

Hallo Hans,

es tut mir unendlich leid, daß du zurückgetreten bist. Jemand der so mit Herzblut bei der Sache war wird der Isargau nur sehr schwer finden. Aber ich hoffe, daß dein Rücktritt den Trachtlern die Augen öffnet und nicht Politik und Rücksichtslosigkeit herrschen, sondern man zu den alten Werten wie Kameradschaft und Verständnis zurückfindet. Dein Mut ist bemerkenswert. Ich hoffe, daß ein alter Spruch, das Leben ist ein Kreis, und alles was man Böses tut, kommt zurück, besonders die Leute trifft, die uns seit eineinhalb Jahren so übel mitspielen. Ich wünsche allen alles Gute, aber was sie mir und meiner Familie wünschen , soll sie auch treffen. In diesem Sinn kann dich nur Gutes treffen und ich freue mich dich bals wieder zu sehen. Anita Knoll

Monika am 25.04.2007

Grias Di Hans, eine supertolle HP hast Du da erstellt!

Respekt!!! Lass' Dich von dem Idioten, der unter verschiedenen Pseudonymen sich einträgt nur nicht provozieren.

Er gehört in die Klapse… Ich würde sagen, jeder lebt sein Leben, wie er es für richtig hält.

In diesem Sinne, mach' weiter so!

Pfiad Di

Leonhard Frank am 24.04.2007

Servus Hans,

genauso muß man mit solchen Konsorten umgehen. Ich kenne solche Cliquen-Wirtschaft auch zur Genüge. Deine Entscheidung ist das einzig Wahre in dieser Sache.

Erhard Hauptenbuchner am 23.04.2007

Lieber Hans,

ich hoffe nur das sehr schnell das Ergebnis der Ermittlungen vorliegt. Dann bin ich gespannt wie der Gauausschuß reagiert. Werden dann die Personen (ich sage bewußt nur Personen, denn das sind in meinen Augen keine Trachtler) auch, wie ich jetzt, vom Gaugeschehen ausgeschlossen? Nachdem ich fast 20 Jahre den Isargau mit geprägt habe , das Preisplatteln geleitet habe, ist der Dank dafür, das ich vom Preisplatteln ausgeschlossen bin. Im Isargau wird man erstmal vorverurteilt!!! Hans, Danke das du dich traust im Isargauauschuß selber zu denken und vor allem deine eigene Meinung zu vertreten.

Für deine Freundschaft einfach

Vergelts God

Hans Lehrer am 22.04.2007

Gründe für meinen Rücktritt als Gaupressewart

Fast neun Jahre war ich mit Leib und Seele Gaupressewart beim Isargau - Bayerische Heimat- und Volkstrachtenvereine und habe mein Ehrenamt stets mit großer Begeisterung ausgeübt. Jetzt bin ich von meinem Amt mit sofortiger Wirkung zurückgetreten, weil ich nicht mehr länger mit ansehen kann, wie mein Trachtenkamerad Erhard H., der das Amt des 1. Gauvorplattlers von 1994 bis zum 1. März 2007 inne hatte, durch eine Rufmordkampagne einer ganz bestimmten Trachtenclique kaputt gemacht wird. Es soll später nicht heißen, ich wäre auch mit dabei gewesen und hätte diese unglaublichen Vorgänge als Gauausschussmitglied geduldet oder gar dazu geschwiegen. Mein Rechtsempfinden gebot mir, diese „Gesellschaft” zu verlassen und sie zutiefst zu verachten, weil ich deren Vorgehensweise, die mich an eine ganz bestimmte Zeit erinnert, mit meinem Gewissen nicht mehr länger vereinbaren kann.

alex am 16.04.2007

hi nice site.

Monika am 06.04.2007

mei eintrag

grias de hans der komentar im gästebuch sollte bloß a komliment für dei seitn sei warum hast den glei nausdo

matthias wiesheu am 06.04.2007

Gaestebucheintrag

Grias de Hans!!!

Du hast ja echt eine super Seite zusammengestellt ganz großes Lob!!! So viel Courage wie du hast und wie du dich für alles einsetzt ganz großen Respekt!!!

Ich zieh meinen Hut

Lieber Gruß Wiesibua (Matthias Wiesheu)

Opra am 24.03.2007

Hallo!

Eine Freundin hat ein sehr interessantes Forum erüffnet. Es geht um die Verständigung zwischen den drei großen Weltreligionen und soll etwas Aufklären. Sie braucht aber noch mehr User. Schaut doch mal vorbei.

www.wersindwir.siteboard.de

Andrea am 22.01.2007

Bin zufällig beim Stöbern auf die tolle Homepage gestoßen. Klasse Seite.Und da sie mir sehr gut gefällt möchte ich gerne einen Eintrag im Gästebuch hinterlassen.

Weiter so

Max Herzl am 16.01.2007

Zu einer Demokratie gehört auch das Recht auf freie Meinungsäußerung, die nach rechtlichen Grundsätzen erfolgen muss und Grundlage jeder Diskussion sein soll. Leider sind manche Gästebucheinträge, die sich vor allem auf den Islam beziehen, von einer erschreckenden Primitivität und jeder ist dazu eingeladen, sich dagegen zu äußern und seinen Unmut auf niveauvolle Art und Weise kundzutun. Immerhin ist es besser, der Dschihad wird mit der Feder, als mit dem Gewehr ausgeübt.

mesut serpmen am 16.01.2007

lieber hans,ich habe ein kommentar gelesen,in dieser seite der mich erschütet hat,ich weiss nicht warum diese mensch des schreibt,er weiss nicht was islam heisst, solche böse kommentare gehören nicht in dieser seite,ich bitte solche kommentare nicht mehr geschrieben werden, es ist verlezent für jeden moslem

grimbaer am 10.01.2007

Hallo !

Toller Mann ,toller Schnauzer..

Mache weiter so….

Gruss aus NRW.

Andreas

Karma am 11.11.2006

Ich hab mich durch Ihre Seiten gelesen, sie waren sehr amüsant, interessant und lehrreich. Es war ein kurzweiliger Samstagnachmittag. Dafür herzlichen Dank!

osman taskin am 07.11.2006

Hallo hasan emmi ich bin aus toklumen

ich habe ihre seite im internet gesehen sie sind unser eniste toklumens berümteste eniste wann machen sie wider urlaub in toklumen ich bin im sommer dort und würde sie gerne kennen lernen

mfg

osman taskin
aus toklumen

Warner am 01.10.2006

Schaut unter:

WWW.40sekunden.de

www.e-water.de

Glaubt an Jesus Christus und ihr habt ewiges Leben.

Du musst dich entscheiden:

Himmel oder Hölle??

Karl Marx am 24.09.2006

Hört endlich auf mit Eurem religiösen Blödsinn. Kein Mensch hat bis jetzt Gott gesehen. Wie soll man das Leben auf etwas ausrichten, was gar nicht existiert? Menschen, die das tun, müßte man normalerweise in eine psychiatrische Anstalt einschließen. Wir leben in einer atheistischen Gesellschaft und haben uns vom religiösen Weltbild längst befreit. Nur Menschen, die nicht selbständig denken können, brauchen Religion.

Ich empfehle Euch die Schriften von Feuerbach, Marx, Darwin, Freud und Nietzsche

Ossi am 08.09.2006

Habe de Ehre Hans,

dei seitn is a schau do muaßt unbedingt weida macha,und bleib a so wia du bist.

vui glück und segen

da Ossi

wulle am 29.08.2006

Islamische Männer reisen regelmäßig nach Barain. Da sind Bordelle in denen Philipinen als

Prostituierte arbeiten.Ihren Frauen verbieten sie alles, aber die Herren erlauben sich auch Sünde. Wie wollen diese Heuchler der höllischen Verdammnis entgehenß? Das ist die Doppelmoral des Islam.

City-Koch am 27.06.2006

Hallo

Möchte nicht gehen ohne viel Erfolg mit der Seite zu wünschen.

Alles Gute

Botschaftnour am 04.05.2006

An Lale Akgünler,

Wie will eine stinkende emalige Sperma, die sich nach und nach in der Dunkelheit eines leiblichen Wesens entwickelte, den Schöpfer aller Welten malen. Der Gott der Muslime ist der Gott der Christen, der Juden und der ganzen Existenz.

Ich gehe davon aus, dass du nicht die geringste Ahnung hast, wovon du schreibst. Aber es kommt die Stunde, die nicht früher kommt und nicht später, und siehst du genau, was das bedeutet.

Türke am 03.05.2006

Trägt eine NONNE einen Kopftuch wird sie als heillig anersehen!!!!

Kommt ein Moslem mit einem Kopftuch wir sofort als Terroristin oder Fundamentistin bezeichnet…

Wie mein Arabischer Kollege schon gesagt hat Hz.Isa ( der Heillige Jesus wird euch sagen was die Richtige Religion ist) das glaubt mit mal….

Türke am 03.05.2006

Hey an alle.Ich verstehe eins nicht…

George Bush bombadiert die ganze 3welt(zufälliger weise alles moslems) die wird nicht der Christentum beschuldigt nur Bush wird beschuldigt oder?Und bei den Moslem kommt ein trottel namens (BIN LADEN angeblich Moslem) werden die ganze ISLAMISCHEN Länder als Terroristen beschuldigt….

Holger am 02.05.2006

Hallo, schöne Seite : auf Euren Gegenbesuch und Eintrag in mein Webverzeichnis freue ich mich.

Ahmed am 12.04.2006

"Pfui" erstmal auf diese Site. Eine Anti-Islamische ohne Grundkenntnisse verfluchte Seite.

Kennt ihr überhaupt den wahren Islam. Man seit ihr gut zu manipulieren durch die Medien. "Spucke auf euch".

Jeder der hier nur Müll schreibt, von dem er selbst keine Ahnung hat soll den Koran öffnen und lesen, wer den nicht lesen kann soll die Überstetzungen holen.

Jesus kommt zurück und wird die Wahrheit ins Licht bringen. ALLAHUAGBAR


Tut mir Leid. Das war nicht auf den Autor oder der Seite bezogen, sondern auf das Gästebuch.

Lale Akgünler am 04.04.2006

Die Mohammed-Karikaturen waren ein längst überfälliger Bruch mit einem Abbildungs-Tabu, das noch nicht mal in der islamischen Welt eindeutig akzeptiert ist (u.a. in der persischen Kunst Darstellungen des sog. „Propheten” auch MIT Gesicht).

Jedoch: WIE SIEHT EIGENTLICH ALLAH AUS, der Allah der friedliebenden Muslime wie der Terroristen, die sich sein Bild bestimmt gern übers Bett hängen würden, anstatt ihn nur in Gestalt eines schwarzen, kussbakterienbelasteten Meteoriten zu verehren?

Bringen Sie also IHRE persönliche Vorstellung davon zu Papier, wie der mächtige Herr der Welten aussieht, der aus dem Orient zu uns importiert wurde. Die besten Entwürfe werden unter http://mekkaecke.blogspot.com/ ausgestellt und mit einer Traumreise nach Mekka inklusive Badegelegenheit im Roten Meer belohnt! (Rechtsweg ausgeschlossen)

Senden Sie Ihre Gemälde an mal-den-allah@aol.com (aber Vorsicht mit Schmäh-Mails: Ihre IP-Daten werden gespeichert!).

Herzlichst

Ihre Lale Akgünler

Uwe&Benjamin am 22.02.2006

Intressante Seite im Netz!

Alles Liebe wie Gute aus NRW

Uwe&Benjamin&Tiere

Little Elli am 21.02.2006

Hallo,

welch eine schöne Homepage :-). Leider sind nicht alle Bayern so Ausländerfreundlich eingestellt. Hier hab ich mal einen Link zu laraweb.de

www.laraweb.de/phpBB2/viewtopic.php?t=3700&postdays=0&postorder=asc&start=45

Botschafter der Wahrheit am 27.01.2006

Antwort auf: brutaler Islam und Moslem Gefahr von gegen-moslem-joch@web.de

Teil 1

Am Anfang möchte ich die Frage stellen, welche Schule unser geehrter „Autor” besucht hast? Denn wenn ein Autor etwas schreibt, erwartet sein Leser, dass Jener wenigstens Grundkenntnisse von dem Thema hat. Aber leider sehe ich, dass er nicht die Geringste Ahnung hat, wovon er schreibt, weder vom Islam noch vom Koran. Das ist aber sehr traurig in einem Land, dessen Vorfahren Goethe, Schiller und Kant… waren.

Na ja, ich möchte meine „Botschaft” mit den Worten des Prof. Alfred Kroner, Professor der Geologie und Vorsitzender der Abteilung für Geologie an dem Institut für Geowissenschaften, Johannes Gutenberg Universität, Mainz anfangen:

"Wenn man bedenkt, woher Muhammad kam, er war letztlich ein Beduine. Ich denke; es ist fast unmöglich, dass er von Dingen wie den Ursprung des Universums gewusst haben konnte, weil Wissenschaftler dies gerade erst in den letzten Jahren mit vielen hochkomplizierten und fortschrittlichen technologischen Methoden herausgefunden haben, das ist der Fall. Jemand, der vor 1400 Jahren gelebt hat und der nichts über die Astrophysik weiß, für den ist es meiner Meinung nach nicht möglich, verstandesmäßig zu einer Erkenntnis wie der zu kommen, dass die Himmel und die Erde denselben Ursprung haben."

Mit diesen Worten kommentierte der Professor den folgenden Vers (N° 30 vom 21. Kapitel) des Heiligen Buches „Koran”:

<< Sehen denn diejenigen, die ungläubig sind, nicht, dass die Himmel und die Erde eine zusammenhängende Masse waren, die Wir dann teilten, und dass Wir alles Lebendige aus Wasser gemacht haben? Wollen sie also nicht glauben? >> (Heiliger Koran )

Wie unser „Autor” schrieb: Der Koran,…Vor ca. 1400 Jahren niedergeschrieben von dem Analphabeten Mohammed, der weder schreiben noch lesen konnte.

Ein Analphabet, der vor 1400 Jahren lebte, berichtete uns von einer Erkenntnis, die Astrophysiker erst im letzten Jahrhundert mit Hilfe moderner und hochkomplizierter technologischer Methoden entdeckt haben.

Woher hatte ein Analphabet solches Wissen gepflückt…??? aus der Bibel??? Die Kirche im Mittelalter hinrichtete jeden, der behauptete, dass sich die Erde um die Sonne dreht, während uns der Koran eine andere Erkenntnis liefert, die noch komplexer ist, Im Kapitel 36 Vers 40:

"Weder ziemt es der Sonne, den Mond einzuholen, noch wird die Nacht dem Tag zuvorkommen; Und alle schwimmen (schweben) in einer Umlaufbahn." (H.K. )

Nicht nur die Erde dreht sich in ihrer Umlaufbahn um die Sonne, wie Galilei behauptete, sondern sogar die Sonne und die anderen Gestirne drehen sich um, wie uns das die moderne Wissenschaft bestätigt.

Woher hatte ein Analphabet ein solches Wissen gepflückt..??? aus der Bibel???

Im ersten Buch des alten Testaments (Genesis 1:1-19) liest man:

"Und Gott sprach: es werde Licht! und es ward Licht. Und Gott sah, dass Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag. Und Gott sprach … Da ward aus Abend und Morgen der andere Tag. Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Örter, dass man das Trockene sehe. Und es geschah also. Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war. …. Und Gott sah, dass es gut war. Da war aus Abend und Morgen der dritte Tag. Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre und seien Lichter an der Feste des Himmels, dass sie scheinen auf Erden. Und es geschah also. Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch Sterne. Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, dass sie auf die Erde und den Tag und die Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis. Und Gott sah, dass es gut war. Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag."

Die modernen wissenschaftlichen Erkenntnisse bestätigen uns, dass die Erde und der Mond aus ihrem Ursprungsgestirn, nämlich der Sonne, entstanden sind. Somit die Schöpfung der Sonne und des Mondes nach der Erde anzusetzen, läuft den gesichertesten Erkenntnissen über die Entstehung der Elemente des Sonnensystems zuwider.>> Teil 2

Juri am 06.12.2005

Hallo Hans.Vor 3 Tage habe ich deine webseite gesehen , uns schaue mir immer wieder an. Toll gemacht. Besonderes Bilder von Menschen gafallen mir sehr gut. Dir geling die Seele der Fotografieren anzufangen, so das Bilder wirken lebendig und anzihend. Bin gerade an Geschichten und deinen Gedichten lesen. Mit freundlichen Grüssen Juri

Ömer am 25.11.2005

Hallo Hasan Amca,

hier ist der Ömer.

Sohn von der Esma. Wollte dir nur sagen, dass du eine klasse Seite aufgebaut hast.

Schönen Gruss an alle

Ömer

Gregor Fox am 20.11.2005

:-) :-) :-) gregor.fox

Hans Lehrer am 20.11.2005
  1. In unserem Land gibt es eindeutige Ehegesetze, die von jedem, der hier heiraten will, eingehalten werden müssen. Missbrauch ist ausgeschlossen oder wird strafrechtlich verfolgt.

  2. Besonders in Königshäusern war es früher üblich, bereits Kinder zu vermählen. Ich weiß z.B. von der österreichischen Prinzessin Marie Antoinette, dass sie als Kind bereits nach Frankreich übersiedelte und mit Ludwig XVI. dort vermählt wurde.

  3. Und jetzt zu Aisa Ich habe noch nirgends gelesen, dass sie den Propheten mit 6 Jahren geheiratet hat. Früher wurde das Alter der Kinder gar nicht registriert. Man weiß nur, dass sie bereits als Kind von ihrem Vater Abu Bekir dem Propheten als Gemahlin versprochen wurde. Später erst erwählt der Prophet Aisa zu seiner Lieblingsfrau. Von diesen Geschichten mache ich allerdings meinen Glauben an Gott nicht abhängig, davon hängt auch nicht meine Erkenntnis ab. Ich bin auch gegen die Zwangsverheiratung Minderjähriger, mache aber nicht den Propheten dafür verantwortlich, sondern die Sitten und Gebräuche, wie sie in verschiedenen Ländern herrschen, die mit dem wahren Islam aber nichts zu tun haben. Im Gegenteil!! Der Prophet war ein Frauenbeschützer und verdammte das Verbrechen, neugeborene Mädchen lebendig zu begraben. Kriegerwitwen nahm er auf, heiratete sie, um sie zu versorgen. Daraus resultiert auch die Ehe mit vier Frauen.

H.L.

Frage an Muslime am 18.11.2005

Inwiefern liefert die Heirat zwischen dem 53-jährigen „Propheten” Muhammad und der 6(SECHS!)-jährigen Aisha eine (Pseudo-)Rechtfertigung für zahlreiche Zwangsverheiratungen Minderjähriger, auch in diesem Land?

Rachi am 30.10.2005

Hallöchen,

nette HP habt Ihr da. Meine ist lange noch nicht fertig.

Gruß und weiter so

Rachi

Mari am 19.10.2005

Griaß de Hans,

host ned no mehra Bildla von Deggendorf?

gamefinda am 03.10.2005

Hallo, nette Seite. Aber leider wenig los. Aber es kann ja noch werden. Design ist ok. Grüsse aus Giessen!

king kurt am 28.09.2005

Servus Hans,

es war für meinen Bruder und mich wirklich eine grosse Ehre und ein grosses Vergnügen, dich in Deggendorf kennenzulernen. Ich brauche dir gar nicht zu wünschen, dass du so bleiben sollst, wie du bist, weil an deinem Charisma sowieso nichts und niemand kratzen kann. Liebe Grüsse an deinen Isargau und natürlich an deine Familie!!!

Kurt (Holzhacker Obertraubling)

Per Mail am 09.04.2005

von Günter und Nuray Bauer Ali und Ayse Saykan

Betreff: Talkshow/Fliege

Sehr geehrter Herr Lehrer,

Wir haben uns die Talkshow angeschaut,und waren sehr erfreut einen Menschen eine Person wie sie es sind mit all ihren ideologien Lebensvorstellungen usw…es gibt viel davon:)))auf jeden fall hat es uns sehr gefreut das ein Bayer In "…..auf diesem Lebensstandart lebt erzählt und so ist wie er sich gibt…weiter so:))))

Per Email am 26.10.2004

Sehr geehrter Herr Lehrer,

wahrscheinlich bricht Ihre Internetseite in Anbetracht der vielen Zugriffe seit gestern fast zusammen und Ihr Gästebuch nimmt rapide zu, aber ich kann nicht widerstehen Ihnen auch noch meinen Glückwunsch für das gelungene Portrait der gestrigen Sendung im bayrischen Fernsehen mitzuteilen.

Schon als ich Sie beim Trachtenumzug in München sah fragte ich mich, was für ein interessanter Mensch hinter diesem

beeindruckenden Bart wohl stecken mag.

Wie sich jetzt herausstellte ein noch viel Interessanterer als ich annahm.

Sowas von "open minded" habe ich schon lange nicht mehr gesehen und Sie sind einer der Wenigen, die meine Einstellung bezügl. Gott, Allah oder wie immer man "ihn" auch nennen mag teilt.

Letztlich ist Religion immer von Menschen gemacht - der Schöpfer gleibt aber derselbe.

Die Kraft für solch fortschrittliches Denken aus der Tradition zu schöpfen ist wirklich ungewöhnlich und weist viele Parallelen zu meiner eigenen Denkweise auf.

Nur dachte ich bisher immer ich bin der Einzige - jetzt weiß ich, daß ich´s nicht bin.

Vielen Dank nochmal für die schöne Sendung und vielen Dank, daß es Sie gibt!

Alles Gute für Sie und Ihre Familie.

Mit besten Wünschen,

Wolfgang Tupeit

PS.: anbei noch ein Foto, welches ich von Ihnen beim Trachtenumzug geknipst habe.

Benli Ayse am 24.10.2004

Lieber Herr Lehrer!

Am Freitag bin ich durch Zufall auf einen Bericht über Sie und Ihrer Familie gestoßen.

Ich bin selbst Türkin aber ein richtiger Bayer. Ich bin 1975 hier in Landshut geboren, und bei sehr lieben bayrischen Pflegeeltern aufgewachsen. Ich durfte aber auch erfahren was es heißt eine Türkin zu sein!

Mir ist es immer sehr schwer gefallen mich zwischen diesen zwei Kulturen zu bewegen. Ich werde am 26.Dez. selbst Mutter und bin in einem Konflikt mit mir selbst, ob ich meinen Sohn taufen lassen soll oder nicht! Hatten Ihre Kinder keine Schwierigkeiten

in der Schule (in dem katholischem Staat Bayern?) Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn sie mir ein paar Zeilen schreiben würden.

Ich bin wirklich sehr beeindruckt von Ihnen, sie haben meine Hochachtung!

Ihre Ayse

Andrea König am 23.10.2004

Lieber Federfuchser Hans,

habe Ihren Film in Bayern 3 gesehen und beschlossen, Sie gern zu mögen. Ihr deutsch-islamisches Leben imponiert mir sehr, ist es doch heutzutage gar nicht so einfach, Menschen ohne Vorurteile zu finden.

Weiterhin alles Gute, auch Ihrer Frau, wünscht Ihnen

Andrea König aus München

Per Email am 23.10.2004

Lieber Herr Lehrer, eben haben wir in B3 den schönen, überraschenden und berührenden Film von Ihnen und Ihrem Leben gesehen. Es war zum Freitagnachmittag nach einer harten Arbeitswoche das Richtige. Die Hersteller haben die Atmosphäre wohl gut getroffen und so ordentlich an vorgefaßten Meinungen gekratzt.

Vielen Dank dafür!

Der Film interessierte mich nicht nur als Mitmensch, sondern auch als Wissenschaftler, denn ich lehre an der Leipziger Universität Religionsgeschichte und besonders Islamgeschichte. Dabei treffe ich immer wieder auf viel Interesse, aber auch viel Mißtrauen und Ablehnung. Der Film macht Mut und trifft meine eigenen Überlegungen gut, zumal ich als fast Gleichaltriger, als Ehemann, Vater und Großvater sowie gebürtiger Erzgebirger natürlich auch manches so treffend finde, nicht nur Ihr Motto: Menschlich bleim!

Gewiss werde ich gelegentlich wieder Ihre homepage aufschlagen. Ich wünsche Ihnen, Ihrer Frau und Ihrer ganzen Familie - auch im Namen meiner Frau - alles Gute, immer Humor und viel Kraft

Ihr Holger Preißler

Per Email am 23.10.2004

Hallo Herr Hans Lehrer,

habe heute im Bayrischen Fernseher die überaus interessante Aufzeichung über einen noch mehr überaus interessanten Menschen, wie Sie sind, gesehen.

Ich bin beeindruckt von der Art wie Sie denken, handeln, leben und reden.

Alles Beste weiterhin und ich werde ab und zu in Ihre www-Seite reinschauen.

Es grüßt Sie aus Südtriol

Gschnitzer Franz Josef mit Familie

Waldemar aus Nürnberg am 22.10.2004

"Wir in Bayern" BR3

Lieber Hans Lehrer,

ich habe den Bericht im BR3 gesehen und bin der gleichen Meinung wie S. Sauer,es wäre schön wenn es mehr Menschen wie sie geben würde.Ich bin schon öfters in der Türkei gewesen,und

ich bin immer wieder beschämt wenn

ich erlebe wie freundlich die Menschen dort sind und wie die Türken hier behandelt werden!

Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute!

Wolfgang Ogrisek am 22.10.2004

Der heute gesendete Beitrag auf BR3 hat mich elektrisiert - und fasziniert! Hoffentlich kommt das angestrebte Treffen zustande, ich würde gerne mehr erfahren über den Wanderer zwischen den Welten.

serpmen mesut am 22.10.2004

selamünaleyküm hans würde mich freuen wenn sie mir auch zurück e-mailen allah sei mit dir

serpmen mesut am 22.10.2004

sehr geerter hans ich habe die sendung angeschaut im br3 und finde es super das sie moslem wie bayer sind ich bin auch selber moslem und wünsche ihnen und ihrer familie eim guten ramazan

mit herzlichen grüssen aus donau-riß monheim

Eddy am 22.10.2004

Servus Hans

i hob grod den beitrag im fernsehn gseng,

I sog nur du bist a bemerkesnwerter mensch.

Danke

Hans aus Berlin am 22.10.2004

Hallo hans,

wollte nur mal nen hallo aus berlin dir zurufen. ich hoffe es geht dir gut, würde mich freuen, wenn du dich melden würdest.

lieber gruss hans

Joe am 22.10.2004

Ganz toll.--wirklich!

Von einem guten Menschen<<für gute Menschen!

nette Grüße von einem Würzburger

Ing. der beruflich viel Zeit in München verbringt.

Meisinger Anni am 02.10.2004

Lieber Christoph, vielen Dank für Deine Ausführungen betreffs Lehrer Hans. Endlich sagte einmal jemand das, was ich mir schon längst dachte. Ich persönlich lernte schon viele Kulturen kennen und akzeptiere diese wie auch ihre Religionen. Es gibt auf dieser Welt eben noch andere Anschauungen als die unsere. Dazu muß man aber auch eine gewisse Toleranz walten lassen, die leider einigen Leuten fehlt. Gott ist überall und wird keinen verdammen, der anders glaubt oder denkt wie wir Katholiken. Ich finde jedenfalls den Lehrer Hans eine Bereicherung in unserer Trachtensache. In diesem Sinne grüßt-Dich herzlich

die Anni von de Wendlstoana

Per Email am 30.06.2004

Lieber Herr Lehrer,

herzlichen Dank für Ihre www.Seiten. Ich habe sie erst heute auf Grund des Artikels "Mit Lederhose und Koran" geöffnet und finde sie sehr ansprechend.

Danke! Zu einer Aussage in dem Artikel: Sie sehen sich als "Gott-Suchender".

Wissen Sie, dass Sie Gott finden können? Aus diesem Grund hat Jesus unseren Blauen Planten betreten. Er war der einzige Mensch, der sagen konnte: "Wer mich sieht, der sieht den Vater" (Johannesevangelium 14,8). Als er am Kreuz starb, hat er alle Sünden aller Menschen auf sich genommen und die Tür zu Gott wieder geöffnet. Durch seine Auferstehung wurde er zur lebendigen Brücke zwischen Gott und Mensch. Wer sich ihm anvertraut, findet Gott. Das ist der "Super-Start" zu einem Leben. Gott wird dadurch unser Vater, der Vater der Liebe. Ich habe das persönlich erlebt.

Mit freundlichen Grüßen

Friedhold Vogel (Christlicher Autor).

Robby am 16.06.2004

Servus Hans,

habe vor Tagen durch Zufall auf SWR 3 bei uns, dein Interview gesehen und vor allem bin ich deswegen hängengeblieben (beim Zappen), weil ich kurz "bayrischer Trachtler" und "Moslem" aufschnappte!

Ich habe zwischen Dir und mir, so manche Gemeinsamkeiten entdecken können, bin zwar in keinem Trachtenverein, trage aber mit Leib und Seele die Tracht (zumindest sonntags), pflege etwas diese Tradition (bin in BW geboren, aber in Oberbayern aufgewachsen)! Ich verbringe zudem, sehr viel Freizeit mit türkischen Freunden, sei es hierzulande, in Istanbul beim Fußball (Fenerbahce und Bayern München), ich fühle mich eigentlich als ganz anderer Mensch, weil mir so irrsinnig viel zurückgegeben wird!

Bleibe auf deinem Weg, lasse Dich nicht beirren und vielleicht lernt man sich ja einmal kennen? Gruß aus Reutlingen Dein Robby

Conny und Manfred am 14.06.2004

Liaba Hans,

die allerherzlichsten Glückwünsche zu Deinem gestrigen Geburtstag - wir wünschen Dir noch viele gesunde und glückliche Jahre in unserer Trachtenfamilie.

Herzlichst Manfred und Conny mit Familie

Rudi Leschke am 13.06.2004

Lieber Hans,

Dein Schuhplattlerverein aus sonnigen Kalifornian wünscht Dir herzliche Glückwünsche zum Geburtstag. Wir hoffen auf einen Wiedersehen. Bis bald.

Stephanie und Stefan am 13.06.2004

Servus Hans,

auch auf diesem Weg nochmals Alles erdenklich Gute zu Deinem heutigen Geburtstag. Bleib gesund und so wie Du bist.

Dein 60. Geburtstag ist zwar schon 2 Jahre vorbei aber immer noch unvergessen:-))

Liebe Grüße aus Aubing

Stefan und Stephanie

Leonhard Frank am 05.06.2004

Den beiden Leserbriefen von Christoph Saur und Jürgen Warta im Gästebuch habe ich nichts mehr hinzuzufügen. Zum gleichen Thema habe auch ich im Gästebuch der Isargau-Seite meine Meinung geschrieben - sie deckt sich im Wesentlichen mit der von Christoph.

Aber auch die Meinung von Jürgen ist interessant und trifft meiner Meinung nach voll zu: sobald vom "Normdenken" - also wenn das Trachteng'wand angelegt ist - abgewichen wird, ist es scheinbar besser, den Mund zu halten. Im "Zivil"-Leben scheinen mir diese Zeitgenossen eigentlich ganz vernünftig zu denken und weltoffener zu sein.

Aber dies ist eben meine persönliche, "nichtanonyme" Meinung - und dazu stehe ich.

Jürgen Warta (Privat) am 12.05.2004

Servus Hans,

zu den anonymen Trachtlern muss ich sagen, dass ich ihre Argumente teilweise durchaus nachvollziehen kann.

Darüberhinaus finde ich es durchaus nicht erstaunlich, dass sich manche Personen nur noch anonym äussern, da bei vielen Diskussionen (speziell beim Trachtenverband) diejenigen, die eine andere Meinung haben als die allgemein "befohlene Lehrmeinung" total diskreditiert und teilweise sogar richtig niedergemacht werden.

Das musste ich jetzt einfach mal loswerden.

Jürgen

Roland Hoffmann am 09.05.2004

Hallo,

eine sehr schöne Seite, vor allem die schönen Geschichten. Werde hier bestimmt noch öfters lesen.

Gruss Roland

Benedikt Weber am 04.05.2004

Lieber Hans,

denk da nix bei dem briaf!! bleib einfach so wiast bist!!! des is guad so!! Liabe Griaß Benedikt von der Gaujugendgruppe

Anita Knoll am 28.04.2004

Tja Hans, eigendlich gibt es zu dem Brief vom Christoph nix hinzuzufügen, außer vielleicht: ich hoffe, daß wir noch viele so schöne und interessante Geburtstage, wie deinen 60. mit dir feiern dürfen uuund: drohen lassen wir uns doch schon gleich gar nicht, oder!

Liebe Grüße Anita

Christoph Saur am 27.04.2004

Liebe Trachtlerinnen und Trachtler,
liebe „paar Trachtler aus Bayern”

einen anonymen Brief zu schreiben ist ein Armutszeugnis. Wie viel Angst müssen die Verfasser vor einem persönlichen Gespräch mit einem ihrer Mitmenschen haben.

Einleitend möchte ich eine Aussage, die an der Sachausschusstagung der Gauvorplattler und Gaujugendleiter in Garmisch gemacht worden ist, aufgreifen. „Die Toleranz FÜR Trachtler endet am Gartenzaun.” Erweitern muss man diese Aussage leider auf „Auch die Toleranz DER Trachtler endet an ihrem eigenen Gartenzaun.” Dabei ist der Begriff der Toleranz insgesamt hier nicht der Richtige. Tolerieren bedeute dulden. Ich möchte, ja ich will jedoch als Moslem, als Schwarzer, als Behinderter, als Schwuler, als was auch immer, als Mensch nicht geduldet werden. „In Gottes Namen lassen wir ihn, wie er ist und was er macht, ändern können wir ihn ja doch nicht. Aber Recht ist es uns nicht!” Ich will akzeptiert, angenommen werden.

Um auf den Brief zurück zu kommen. Das Bild von Hans Lehrer im Münchner Merkur mag manchem provokant vorkommen. Aber es könnte kein passenderes zu der Schlagzeile „Moslem-Trachtler übt täglich” geben und gibt Hans Lehrer in seiner Ganzheit wieder.

Ist es verboten, zu seiner Religion zu stehen? Dürfen nur Katholiken Trachtler sein? Oder anders herum gefragt: Muss ein bayerischer Moslem zum Gebet seine Tracht ausziehen? So wie der Katholik zum Gebet den Hut vom Kopf nimmt, so setzt eben der Moslem eine Kopfbedeckung auf.

Und was ist daran verwerflich, in der eigenen Stube barfuss einen Plattler zu üben? Wenn es die Gelegenheit ergibt, dann üb ich auch mal nackt unter der Dusche. Oder muss man eine Tracht tragen um einen Plattler üben zu können?

Hans Lehrer schafft mit seinem ungewöhnlichen Lebensweg die Grätsche zwischen zwei Kulturen, ohne dass dabei die eine oder die andere Einbußen erleidet. Erst wer sich mit einer anderen Kultur auseinandergesetzt hat, erst das Wissen um und über eine andere Kultur gibt einem Menschen die Befugnis, sich darüber ein Urteil zu bilden und diese Kultur mit ihrem ganzen Fremden zu akzeptieren. Die Unwissenheit schafft Vorurteile, entzweit die Menschen und bildet den Nährboden für Auseinandersetzungen und die Basis für Kriege.

Die Geburtstagsfeier von Hans Lehrer jedenfalls war ein Miteinander der Kulturen, wie man es nicht besser finden wird. Und diese Notwendigkeit des Miteinander der Kulturen und nicht des ständigen Gegeneinander hat auch die Vorstandschaft des Trachtenverbandes verstanden. Von totschweigen kann keine Rede sein.

Verspottet und höhnisch belächelt werden die Trachtler sicher nicht wegen einem Einzelnen, der es für sich geschafft hat, andere Kulturen zu verstehen und versucht, dieses Verständnis weiterzuvermitteln. Verspottet und höhnisch belächelt werden Trachtler durch ihre Engstirnigkeit, durch das Bild des dümmlichen „Seppls”, das sie erfolgreich im Zuge des einsetzenden Tourismus den Menschen vermittelt haben und mit ihrer Abgrenzung gegenüber Anderen immer weiter vermitteln.

Der Jugend ist es ohne weiteres beizubringen, was Tracht ist. Die Jugend versteht wesentlich mehr, schneller und besser, als sich das so manch einer vorstellen mag. Was die Jugend benötigt, sind verständliche, logische Erklärungen, die in sich schlüssig und nicht widersprüchlich sind. Die Jugend versteht. Auch, warum eine „anständige” Tracht getragen wird und warum eben ein Moslem zur Tracht während des Gebetes eine andere Kopfbedeckung als seinen Trachtenhut aufsetzt.

Abschließend stelle ich mir noch die Frage, ob der gut gemeinte Rat für Hans Lehrer, „solche” Auftritte künftig zu unterlassen, nicht schon als Drohung zu verstehen ist. Die bayerische Sektion des Ku-Klux-Klans lässt grüßen!

Mit trachtlerischen Grüßen

Christoph Saur

Peter W. Schmidt am 15.04.2004

Löiwa Hans - owa solle löiwa Hadschi Hasan Bei sogn? -,

schäi is se, daa Seitn. Du houst gestan dazühlt, du tiatst öitza ´s Owapfälzische schtudiern u sua howe ma denkt, gi i da wos zan gschtudiern.

I ho äiascht a bisserl in döi Seitn eigschaut, owa des, wos i gseah ho, hout ma gfalln. Sua wire holt nu öfta af daa Seitn kumma.

Vüllöiwa Gröiß u pföit de Gott

da Schmidt Päida.

Ron K am 25.03.2004

Gruesse aus dem musikalischen Schachtelgebirge!

Peter Falkenstein am 12.02.2004

Griaß di Hans,

habe Deinen Fernsehauftritt am 12.02.04 in "Wir in Bayern" gesehen. Schee wars! Ich kenne natürlich Deine Erlebnisse und Deine Botschaft, die Du vermittelst, aber es ist immer wieder schön Dir zuzuhören. Und Du hattest in Sabine Sauer auch eine ganz tolle Gesprächsmoderatorin. Ich sehe sie immer gerne im Fernsehen, gerade weil auch sie eine sehr natürliche Art hat, genau wie Du. Der Ralph, mein einer Nachbar, kam gerade nach Hause und hat sich die Sendung mit mir zusammen angeschaut. Er war auch begeistert von Deinen Ausführungen.

Pfia di God

Peter

Manfred Deinstorfer am 27.11.2003

Liaba Hans - Habe die Ehre! I find's pfundig das Du jetzt a eigene Homepage hast. Hoff das se vui Leit'l auf Deiner schöna Seit'n eifind'n und Dir no vui nette Zeilen in Dei Gästebuach neischreib'n. Bleib weiter so a "Urviech" wia Du bist voller Tatendrang und vor allem bleib gsund! Oiso dann bis boid - Da Manfred aus'n "Isartal"

Robert von de Staffelseer am 27.11.2003

Grüaß de, Hans!

I find Dei Seitn guat.

Mach weiter so. Vielleicht konns't irgendwie a so Infos bringa, wo was b'sonders los is ausserhoib 'm Isargau?

I wünsch Dir no vui schöne Stund'n unterwegs und wenig Ärger mit'm Computa!

Deinstorfer Vroni am 24.11.2003

servus hans, ich finde die hp super, und was auch total typisch für dich ist ein Abo für den HTP!

Echt super gelungen! Ich hoffe, dass noch viele Gästebucheinträge kommen! Denn wer nicht auf dieser Seite war, hat echt was verpasst!

liebe Grüße, Vroni von de Isartaler München

Da knolli am 24.11.2003

Grias de Hans, wia ma sigd a subba Seitn üba an subba Mensch mach weida so!

Bis boid amoi wieda

knolli

Toni Südtirol am 19.11.2003

Hallo Hans !

Wie immer tolle, auch traurige Geschichten und Gedichte mit nostalgischen Bildern. Wo du das nur immer hernimmst. Ich schaue immer wieder gerne mal rein.

Herzliche Grüße!

Günter HIV pos.

Ein Sü;dtiroler ist im Chat
ich spiel’ mit ihm russisch Roulett
beginn mich zu verlieben.

Wir treffen uns im Sunshine Pub
und küssen uns ganz zärtlich ab
am Morgen schon um sieben.

Ich lad’ ihn ein zu mir nach Haus
das Glück geht plötzlich ein und aus
er ist die Nacht geblieben.

Ein neuer Tag in mir erwacht
die Sonne uns im Herzen lacht
die Augen selig strahlen.

Ich fühle seinen Keim in mir
und beide in uns spüren wir
die kurze Zeit der Qualen.

Gemeinsam geh'n wir Hand in Hand
in Gottes unbekannte Land
um ewig zu verweilen.

Oh, mög’ der Herr in seiner Gnad
die uns geführt zusammen hat
die Liebe mit uns teilen.

Max Herzl