Angst und Schrecken

Angst und Schrecken

Geraten aus den Fugen,
ist unsre schöne Welt,
das Böse scheint zu siegen,
es geht um Macht und Geld.

Satan reibt sich die Hände,
jetzt hat er, was er will,
Verlierer ist das Gute,
verhält sich seltsam still.

Angst und Schrecken

Die Flucht ergreifen viele,
vor Terror, Tod und Leid,
bitten um eine Bleibe,
kaum einer ist bereit.

Angst und Schrecken

Die Angst vor allem Fremden,
sitzt bei den Leuten tief,
verflucht seien die Geister,
die der Mensch selbst einst rief.

Er produziert die Waffen,
für feige Mörderhand,
begünstigt damit Terror,
egal in welchem Land.

Angst und Schrecken

Seid einig euch im Kampfe,
gegen Unmenschlichkeit,
folgt nicht den Rattenfängern,
dann wird's schon mit der Zeit.

Hans Lehrer
(Freitag, 13. November 2015)